King of Wogonia
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*Writin*

3. Aufgabe Online Schreibwerkstatt



3. Aufgabe Online Schreibwerkstatt

So, hier der Anfang der dritten Aufgabe. Es ist Halbzeit in der Schreibwerkstatt. Wer weiter lesen will weiß ja Bescheid Feedback usw ist dann unter "Writin" zu lesen.

Euer Feedback ist natürlich auch erwünscht!

Viel Spass!
_____________________________________________________

Die Aufgabe:
P trifft eine/n Schulfreund/in aus der Grundschule, mit dem/der P damals immer das Pausenbrot teilen wollte (oder wenn dir was Anderes einfällt …). Also sozusagen die „erste große Liebe“.
Wie reagiert P? Was sind Ps Gedanken, Gefühle, vielleicht Ängste?
Aus dieser Begegnung braucht sich nichts entwickeln, kann aber.

Meine Bearbeitung:
„Liiiiisaaaaaaa!“ tönte es so laut durchs Schloss, dass die Haushälterin, die gerade in der Küche Kartoffeln schälte, zusammen zuckte. „Liiisaaa“ schallte es erneut und während die alte Dame sich hektisch die Hände an der Schürze abwischte und sich zur Tür umdrehte, flog diese auch schon auf. „Ich weiß nicht was ich anziehen soll!“ rief die kleine Person, die von den zwei Umhängen die sie in den Händen trug völlig verdeckt wurde, und stolperte herein. „Herr König warum haben sie denn nicht auf mich gewartet? Warten sie, ich nehme ihnen das ab!“ „Danke“ schnaufte der König und wuchtete die Umhänge auf Lisas ausgestreckte Arme. „Wie weit ist das Essen?“ fragte er und steuerte auf einen der dampfenden Kochtöpfe zu. „Alles so weit vorbereitet für den Besuch der Prinzessin“ antwortete Lisa. „Sehr gut“ murmelte der König, machte auf dem Absatz seiner goldenen Schnallenschuhe kehrt und verschwand zur Tür hinaus.
3.10.07 15:01


Schreibschreibschreib



So, in meiner Onlineschreibwerkstatt geht es so langsam voran. Ich habe zwei Aufgaben abgegeben und die erste wurde auch bereits von der Leiterin bewertet. Außerdem habe ich bereits die Texte der anderen drei Teilnehmerinnen bekommen und gelesen und ebenfalls bewertet.

Derzeit wartet Aufgabe drei auf Bearbeitung und ich warte auf die Kommentare der Anderen zu meiner ersten Aufgabe. Anhand der Kommentare werde ich die Aufgabe dann wohl auch nochmal überarbeiten.

In B habe ich letzte Woche eine wundervolle Errungenschaft gemacht:


Ein Buch mit tollen Zeichnungen des Künstlers Friedrich Hechelmann, in dem immer auf ein Bild immer eine leere Seite folgt und zum Schreiben anregt. Die Bilder sind alle sehr fantasievoll und zeigen immer mehr Details, je länger man sich mit ihnen beschäftigt. Ich hatte jedenfalls schon beim Durchblättern im Laden das Gefühl das mir 1001 Ideen kommen und deshalb wird es sicher den ein oder anderen Abend in Zukunft geben, an dem ich mich in einem Bild verliere und eine kleine oder große Geschichte schreibe. Natürlich werde ich hier davon berichten.

Einige Bilder aus dem Buch sieht manHier
30.9.07 16:18


2. Aufgabe Online Schreibwerkstatt



Die zweite Aufgabe habe ich auch bereits bearbeitet. Ich werde allerdings wieder nur den Anfang posten, und wer dann gern weiter lesen möchte, der postet bitte unten seine aktuelle Emailadresse und an die sende ich dann die Datei.

Da es später aus der Schreibwerkstatt Feedback geben wird und ich anhand dessen alles nochmal überarbeite könnt ihrHier später alles etwas übersichtlicher finden. Da stehen dann die Links zu den Beiträgen unter der jeweiligen Aufgabe.

Euer Feedback ist natürlcih auch erwünscht!

Viel Spass!
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Die Aufgabe:
Du bist P bei der ersten Aufgabe schon näher gekommen. Heute spielst du einmal „Mäuschen“ in Ps Wohnung, d. h., du bist als unsichtbarer Beobachter dabei, wenn Ps Wecker klingelt (oder wie P sonst morgens wach wird) und P in die Gänge kommt.
Bedenke dabei, dass du nicht „hörst“, was P denkt, sondern du nur das beobachten kannst, was deine Augen, Ohren, Tastsinn usw. wiedergeben können.

Meine Bearbeitung:
In einem weiträumigen Zimmer, mit edlem Holzfußboden, der glänzt als würde er nie betreten, zierte ein riesiges Himmelbett die Mitte des Raumes, welches gleichzeitig auch das akustische Zentrum zu sein schien, denn ein ohrenbetäubendes Schnarchen drang zu mir herüber. Obwohl bereits Licht durch die kleinen Spalte der Vorhänge der raumhohen Fenster verrieten, das draußen bereits ein sonniger Tag angebrochen war, schien das den schnarchenden König im Himmelbett nicht zu interessieren. Schon kurze zeit später, als ich mich gerade fragte ob ich wohl aus der Ecke heraus etwas näher an das Bett des Königs treten sollte um dort einen Blick auf sein sicher einem König angemessenes Nachtgewand zu werfen, flog die edle Holztür geräuschvoll auf und eine dicke Frau mit Schürze kam herein gestürmt... (Fortsetzung gibst nur per Email )
23.9.07 13:44


1. Aufgabe Online Schreibwerkstatt



Es ist also soweit, ich habe die erste Aufgabe der Schreibwerkstatt bearbeitet. Ich werde allerdings nur den Anfang posten, und wer dann gern weiter lesen möchte, der postet bitte unten seine aktuelle Emailadresse und an die sende ich dann die Datei.

Da es später aus der Schreibwerkstatt Feedback geben wird und ich anhand dessen alles nochmal überarbeite könnt ihrHier später alles etwas übersichtlicher finden. Da stehen dann die Links zu den Beiträgen unter der jeweiligen Aufgabe.

Euer Feedback ist natürlcih auch erwünscht!

Viel Spass!
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Die Aufgabe:
Du näherst dich P (P= Protagonist). P kann z. B in einem Boot sitzen und sich dem Ufer nähern, du kannst auf P zugehen. Überlege dir, wie du eine erste Ferne, die sich mehr und mehr in Nähe umkehrt, herstellen kannst.
Je weiter P von dir entfernt ist, desto weniger siehst und weißt du von P. Je näher du P kommst, desto mehr wirst du sehen und desto mehr wird dir zu P einfallen.
Es soll nicht zum Gespräch zwischen dir und P kommen, sondern über diese erste räumliche Annäherung eine Annäherung deinerseits an P geschehen.
Denke beim Schreiben daran, deinen Text durch Absätze, Sätze, Kommas (Nebensätze) zu strukturieren.

Meine Bearbeitung:
An einem sonnigen morgen, ging ich durch einen nahe gelegenen Wald. Ich durchstreife diesen Wald wenigstens einmal in der Woche und bin stets verwundert an welcher Stelle ich wieder heraus komme. An diesem morgen erfreute ich mich an dem Lichtspiel der Sonnenstrahlen, die zwischen den Ästen ihren Weg auf den Waldboden gefunden hatten und ein Muster bildeten. Ich machte mir bewusst wie der Wald roch und hörte die Geräusche die meine Füße auf dem Waldboden erzeugten. Während ich meinen Spaziergang fortsetzte, ließ ich meinen Blick wandern, ohne ein bestimmtes Ziel. Nach einiger Zeit sah ich jedoch in großer Entfernung etwas im Sonnenlicht glänzen. Da ich mich nicht erinnern konnte dort vorher einmal etwas Glänzendes gesehen zu haben, weckte die Stelle mein Interesse... (Fortsetzung gibst nur per Email )
23.9.07 13:41


Endlich Zeit...



...jetzt am Wochenende habe ich endlich Zeit mich mal den Aufgaben zu widmen. Habe mir vorgenommen gleich Aufgabe eins und zwei zu bearbeiten. Wenn man schonmal Zeit hat

Meine Ergebnisse werde ich dann wahrscheinlich einstellen, weiß aber noch nciht ob ich nicht vielleicht erst die "Korrektur" abwarte...
21.9.07 21:37


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